04.03.2019 - 13:24

Frisches Kapital für die richtige Schuhgröße

Beim Online-Kauf von Schuhen ist es üblich, dass Kunden ein Paar in drei verschiedenen Größen kaufen, um wirklich etwas Passendes zu bekommen. Diverse Start-ups arbeiten hier an Lösungen – SafeSize erhielt nun weitere Gelder.

Das Amsterdamer Unternehmen hat erfolgreich seine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von zehn Millionen Euro abgeschlossen. Neue strategische Geldgeber verstärken nun den bestehenden Investorenkreis aus 3TS Capital Partners und Convent Capital. Diese konnten unter anderem durch die jüngsten Erfolge von SafeSize und das daraus resultierende Wachstum überzeugt werden.

SafeSize hilft Online- und Offline-Schuhhändlern dabei, ihre Kunden bei der Auswahl der richtigen Schuhgröße gezielt zu unterstützen – und das unabhängig von Ort und Zeit. Dazu werden die Füße einmalig mithilfe eines 3D-Scanners durchleuchtet. Anschließend werden die ermittelten Maße unter Berücksichtigung von Passform und Funktionalität mithilfe von selbstentwickelten Algorithmen und Machine Learning mit der weltweit größten Datenbank von 3D-gescannten Schuhen abgeglichen und so die jeweils passende Größe ermittelt. Aktuell nutzen mehr als 2.000 Händler und Schuhmarken die Personalisierungslösung von SafeSize.


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Ressort: Firmennews, Commerce
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""Top-Priorität oder gehyptes Phänomen: Welche Rolle spielt das Thema Mobile in den Unternehmen?"

 

Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

Christoph Bach, Head of Practice Mobile Broadband WE, Ericsson GmbH

Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

Nina Ehrenberg, Leitung E-Commerce, Galeria Kaufhof

In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

Roland Schweyer, Director IT Cluster & B2B, Samsung Electronic GmbH

Mobile bietet herausragende Kommunikationschancen. Um diese jedoch effektiv und effizient zu nutzen, müssen Kampagnen bereits „mobile first“, d.h. Device-gerecht gedacht und konzipiert werden. Dieser Umdenkungsprozess ist im Unternehmen angekommen.  

Uwe Storch, Head of Media, Ferrero

Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

Klaus Liebe, Business Unit Manager, Zühlke Engineering GmbH

Das Smartphone wird ohne Zweifel bald eine zentrale Bezahlmethode sein - Chancen & Möglichkeiten sowohl für Handel wie Kunden sind zu groß! Was noch fehlt ist ein starker Standard, dem der Kunde vertraut und der vom Handel breit umgesetzt wird.  

Tobias Günther, CEO fournova Software GmbH

Mobile ist in den Unternehmen voll und ganz angekommen. So haben fast 70 Prozent aller großen Unternehmen eine BYOD-Policy oder planen eine solche innerhalb eines Jahres einzuführen. Die Vorteile sind kaum zu übersehen.  

Andreas Englisch, Produktmanager, BT (Germany) GmbH & Co. KG

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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