05.03.2019 - 11:12

Huawei und Gelsenkirchen werden Smart City-Partner

Nach Duisburg wird auch Gelsenkirchen Smart City-Partner von Huawei. Zu diesem Zweck haben die Stadt im Ruhrgebiet und das chinesische Unternehmen eine Absichtserklärung für die Zusammenarbeit in diesem Bereich unterzeichnet.

Die Stadt Gelsenkirchen und Huawei Technologies wollen dabei partnerschaftlich eine Smart City-Plattform entwickeln, die behördliche Dienstleistungen für die Bewohner, Besucher und Unternehmen der deutschen Stadt erbringen soll. Der erste Schritt war die Einrichtung des OpenAir Innovation Lab, eines digitalen Innovationslabors unter freiem Himmel. Dieses dient als Smart City-Vorzeigemodell und als Testlabor für neue Technologien und Lösungen. Zudem soll es zur Drehscheibe für den Aufbau des lokalen Partner-Ökosystems und den Ausbau der Plattform werden.

Ziel der Kooperation ist die Implementierung und Erprobung weithin sichtbarer Smart City-Services und der Aufbau einer gemeinsamen, standardisierten Plattform für die Bereitstellung von Smart City-Diensten. Ebenfalls wird der Aufbau eines Netzwerks für die Digitale Stadt, in dem verschiedene Partner ihre Expertise einbringen, angestrebt.

Erst im Sommer 2018 vertiefte die Stadt Opens external link in new windowDuisburg ihre Kooperation mit Huawei. Die Kooperation umfasst Smart Government, Smart Port Logistics, Smart Education, Smart Infrastructure, 5G und Breitband, Smart Home sowie das städtische IoT.


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Ressort: Firmennews, Business Solutions
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""Top-Priorität oder gehyptes Phänomen: Welche Rolle spielt das Thema Mobile in den Unternehmen?"

 

Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

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Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

Nina Ehrenberg, Leitung E-Commerce, Galeria Kaufhof

In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

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Mobile bietet herausragende Kommunikationschancen. Um diese jedoch effektiv und effizient zu nutzen, müssen Kampagnen bereits „mobile first“, d.h. Device-gerecht gedacht und konzipiert werden. Dieser Umdenkungsprozess ist im Unternehmen angekommen.  

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Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

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Das Smartphone wird ohne Zweifel bald eine zentrale Bezahlmethode sein - Chancen & Möglichkeiten sowohl für Handel wie Kunden sind zu groß! Was noch fehlt ist ein starker Standard, dem der Kunde vertraut und der vom Handel breit umgesetzt wird.  

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Mobile ist in den Unternehmen voll und ganz angekommen. So haben fast 70 Prozent aller großen Unternehmen eine BYOD-Policy oder planen eine solche innerhalb eines Jahres einzuführen. Die Vorteile sind kaum zu übersehen.  

Andreas Englisch, Produktmanager, BT (Germany) GmbH & Co. KG

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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